Nina in North Amerika : Mein Auslandstagebuch

Berichte von 09/2009

Montag, 28.09.2009 The leaves start to change and I think I became a superfan

Wow. Nächste Woche bin ich schon für 2 Monate hier und es ist schon fast Herbst. Während ihr noch ein paar schöne, letzte Sonnenstrahlen genießen könnt, wird es hier langsam richtig kalt. Doch der Herbst in Merrimac zwar kalt, aber wunderschön, denn... Der Indian summer beginnt :) Und auch wenn es erst am Anfang ist, schon jetzt sehe ich häufig unglaublich viele und schöne bunte bunte Blätter. Aber nicht nur die Blätter werden bunter, sonder mein Leben hier füllt sich auch mehr und mehr mit schönen bunten Farben.

Die letze Woche war wieder einmal sehr anstrengend. Schule, Training & Hausaufgaben haben meinen Tagesablauf eigentlich bestimmt und Freitagabend bin ich wie tot ins Bett gefallen. Doch auch diese Woche hatten wir wieder einmal ein Meet und daher auch eine Pasta Party. Diesmal wurde sie von Deanna veranstaltet und Deannas Familie hat einen riesigen, beheizten Pool im Garten Lachanfall, doch nicht jeder wollte rein.... Letztendlich hat es dann damit geendet, dass Hunter in den Pool geschmissen wurde, ziemlich sauer war, sich eine Flasche Wasser geholt und Colleen versucht hat nass zu machen, Colleen ist natürlich weggelaufen, dummer Weise über die Schnur vom Volleyballnetz gestolpert, das Volleyballnetz ist umgekippt... und so weiter und so fort. Allem in allem war es ein sehr chaotischer aber lustiger Abend und sicher eine sehr gute Vorbereitung für unser Meet am nächsten Tag.
Das Meet selber hat dennoch gut geklappt. Wir haben gewonnen und das ist die Hauptsache.

Colleen & Addie

Aber lasst mich euch von gestern, dem besten Tag, den ich in der letzen Zeit hatte, erzählen. Gestern Mittag um 1 Uhr 30 habe ich mir zum ersten Mal ein Footballgame live angeschaut. Im Fehrnsehn habe ich Football ehrlich gesagt nie verstanden und dachte immer, dass es keinen Sinn macht, wenn sich Leute um einen Ball schlagen. Doch gestern, als ich live da war, bin ich zu einem Superfan geworden. Es ist unglaublich, wenn man diesen Schulspirit erlebt. Die Band spielt Musik, Cheerleaders feuern das Team an, lassen sich in die Luft schmeißen und animieren das Publikum und letztendlich natürlich kämpfen die Footballspieler darum zu gewinnen. Das Gute inzwischen war, dass ich ein paar von den Footballspielern kannte, wie zum Beispiel Mike Brennen, einer der Captains oder Mike Doud. Obwohl... ok lasst mich ehrlich sein, ich konnte anfangs nicht wirklich sagen wer wer ist. 2 Stunden lang, haben Colleen, James, Sam und ich also unsere Sachems angefeuert und letztendlich haben wir auch gewonnen :) Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für eine Freude war.
Nach dem Football ging es weiter zu Cyder Hill Farm, einer Farm, an der man Äpfel, Beeren und Pfirsische selber pflücken kann. Von 4 bis 5 haben wir dann also Äpfel gepflückt, gegessen und viele viele Fotos gemacht. Als Madelleine mich letzte Woche gefragt hat, ob ich mit ihnen Äpfelpflücken gehen möchte, habe ich mir erstmal nicht vorstellen können, dass Äpfelplücken so viel Spaß machen kann. Um 5 Uhr hat Imelda mich dann abgeholt, aber dann ging es auch schon weiter zu Addie.
Wie vor zwei Wochen hat Addie wieder eine kleine Party bei sich veranstaltet. Es wurde Kicker, Airhockey oder Tischtennis gespielt, Wii gespielt, Filme geguckt und viel viel geredet. Ich genieße es wirklich mit meinen Freunden so viel zu machen und Spaß zu haben. Inzwischen kann ich auch schon sagen, wer meine richtig guten Freunde sind, wie zum Beispiel Colleen, Addie, James und Sam. Doch auch andere Leute, wie Allana, die gestern nicht da waren sind mir ans Herz gewachsen und machen mir das Leben hier bunter.

FootballColleen und ich Madelleine & Collleen ♥James♥Lauren and me

Doch auch wenn es inzwischen schon fast perfekt ist, habe ich momentan ein wenig Heimweh. Ein, ich denke entscheider Punkt dafür ist auch, dass "die Deutschen", welche hier für 2 bis 3 Wochen sind, am Freitag angekommen sind. Einfach Leute um mich herum zu haben, die normaler Weise nicht hierher gehören, ist auf eine Art schön und ich freue mich immer wieder Nessi zu sehen, doch es lässt mich auch sehr viel über zu Hause und euch alle nachdenken. Da kann es schonmal passieren, dass ich auf einmal anfange zu weinen, wenn man Gastvater mich fragt, was ich letztes Jahr zu meinem Geburtstag gemacht habe und ich an einen schönen Abend mit viel Busfahrerei, Schuhen vor Autos und unserer ersten Sternschnuppe denke ♥. Ihr merkt sicherlich, dass sich dieses Beispiel an eine Person richtet, die sicher weiß, dass ich sie meine.
Aber ich sauge weiterhin alle Erlebnisse, ob positiv, aber auch negativ auf und versuche sie in meinem Kopf zu speichern.

Nächste Woche wird wieder eine aufregende Woche, denn ( Tut mir Leid Kimii sei nicht zu neidisch ♥) es geht nach New York. 2 Tage New York. Hört sich gut an nicht war ? Ich werde sicherlich ganz viele Fotos machen und alle meine Erlebnisse dann am Sonntag, wenn ich zurück bin für euch aufschreiben.

Ihr fehlt mir. Fühlt euch geknutscht und vermisst.
Nina ♥

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Montag, 21.09.2009 So langsam wird alles bunter ☺

Wieder einmal ist ein Wochenende vorbei, an dem ich mit Mama & Papa und dem Rest von euch reden konnte. Und wieder einmal wurde ich gefragt, ob es mir denn noch immer hier gefällt. Das einzigste, was ich darauf antworten kann ist sure.

Morgen bricht meine 3. Schulwoche an und inzwischen habe ich schon ein paar gute Freunde gefunden. Die meisten, die ich bis jetzt als meine Freunde nennen kann, sind alle im Cross Country Team. Wenn ich morgens in die Schule komme, ist es schon ein bisschen so wie in Deutschland. Man trifft sich, quatscht ein wenig, geht zu seinem Locker ( ok das tun wir in Deutschland nicht ) und irgendwann klingelt dann die Schulglocke und alle Schüler rennen in die Klassenräume. Also hat mich das Schulleben wahrhaftig wieder gepackt. Doch die ersten Wochen, waren in manchen Dingen ziemlich verwirrend.
Ich beginne einfach mal mit dem Schlimmsten vom Schlimmsten: MATHE. Stellt euch mal vor ihr sitzt im Matheunterricht, der Lehrer hat eine Aufgabe an die Tafel geschrieben und ihr wisst, dass die Aufgabe mit einem einfachen Wurzelziehen recht leicht zu lösen ist, meldet euch kommt dran und... What the hell means "Wurzel" in English ??
Wie ihr euch sicher denken könnt war Mathe also in den ersten 2 Wochen ein wenig mein Angstfach, denn irgedwann war ich dann bei dem Punkt angekommen, wo ich gar nicht mehr wusste, was das Thema war, ich stundenlang an Hausaufgaben saß und wir zu allem Überfluss auch noch einen Test geschrieben haben. Inzwischen klappt es aber ganz gut und Mathe auf Englisch ist schon fast normal. Der Rest der Fächer war, bis auf Chemie, genau mein Level. Da Chemie sehr, sehr einfach war, habe ich es dann letze Woche in AP Bio gewechselt. Der Kurs gefällt mir super und ich denke es wird mir auch in Deutschland viel bringen. Aber ich will nicht zu viel über die Schule reden, denn seit der letzten Woche haben auch unsere Cross Country Meets angefangen und das heißt Pasta Partys, laufen laufen laufen und ganz viel Spaß.

Die Cross Coutry Saison ist von Anfang September bis Anfang November und wir haben Woche 1 bis 2 Meets. In Deutschland sind Wettkämpfe ja nicht unbedingt mein Fovorite, aber hier sind sie ein Höllenspaß.
Die ganze Freude beginnt schon immer damit, dass es jeden Abend vor einem Wettkampf eine Pasta Party gibt. Diese sind zwar "nur" zwei Stunden lang, aber es macht Spaß mit seinen Freunden zu reden, lachen, Volleyball zu spielen und so weiter und so fort. Ja und wenn es dann letztendlich zum Wettkampf selbst kommt, ist der Teamgeist hier einfach PHANTASTISCH. Jeder feuert jeden an, egal ob gut, nicht so gut , Freund oder Fremder.

Ich weiß, dass mein Eintrag diesmal ziemlich kurz ist und das tut mir wirklich Leid, nur ich muss jetzt Umbedingt Hausaufgaben machen. Schreibe nächstes Wochenende auf jeden Fall was länger !

Miss you ♥

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Freitag, 04.09.2009 Schule & Cross Country Practise

Wow. Schon wieder ist ein Erlebnis vorbei: Mein erster Schultag an einer amerkanischen high school. Ja und nicht nur der erste Schultag ist geschafft, nein sogar auch schon der zweite. Time is flying by, mehr kann ich dazu wirklich nicht sagen. Ein wenig erschreckend, aber auch ein sehr gutes Zeichen und ich muss sagen :
Pentucket regional high school is awesome Lachanfall. Doch bevor ich beginne, vom Leben an einer amerikanischen High School  zu erzählen, beginne ich erstmal mit unserem Cross Country Practise, was letzen Donnerstag angefangen hat.

Wie ich schon in meinem letzten Eintrag erwähnt habe, fing also am Donnerstag, dem 27. August, unser Cross Country Training an. Jeder der im Team dabei sein wollte, sollte bei diesem Treffen anwesend sein. Da Sam und ich, beide gerne im Team sein wollten, stellten wir uns also darauf ein, uns Donnerstagmorgen auf den Weg zu machen und unser ersten Training hinter uns zu bringen. Der Harken an der Sache war jedoch, dass Eddi, Imelda und Tommy alle arbeiten waren und Conner, der uns stattdessen mitnehmen wollte, uns Donnerstagmorgen kurzfristig absagte ( warum kann nicht einfach mal was so laufen, wie man es sich vorstellt ). Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass es in den etwas kleineren Städten von Amerika keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt ? Ja wahrhaftig. Es fuhr also kein Bus, keine Bahn und kein Taxi ( ! ), was uns zum Training hätte bringen können. Was blieb uns also anderes übrig, als die 5 1/2 Milen ( das sind etwa 9 Kilometer ) zu gehen. 1 Stunde und 45 Minuten brauchten wir von Merrimac bis West Newburry Food market, wo uns Amy, eine der Captains vom Cross Country Team, dann sah und mitnahm. An diesem Punkt muss ich einfach mal etwas Ironie einbringen : Der Spaziergang war traumhaft. Mit müden Beinen und schlechter Laune kamen wir dann, dank Amy jedoch pünktlich an. Seit Donnerstag haben wir also jeden Wochentag und  an manchen Samstagen Training. Doch ich kann schon von der ersten Woche sagen, dass es unglaublich anstrengend und hart ist: sehr, sehr viel speedwork, die Milenanzahl liegt meistens zwischen 5 und 6 Milen am Tag und dann noch exelerations. Mir schmerzt jeder Muskel meines Körpers, ich bin müde und möchte am liebsten nur noch faul auf der Couch liegen. Aber... ich liebe diese Erschöpfung. Wirklich es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man was geleistet hat. Außerdem sind die Mädels und unser Coach super. Wir machen alles zusammen, lachen viel, singen beim Laufen und machen Spökes. Ja und wenn dann bald die Meetings kommen, gibt es am Tag vorher immer eine Pastaparty. Ich denke das wird toll. Jedenfalls gingen Sam und ich ab Donnerstag jeden Tag zum Training und mein erster Schultag an einer High School kam immer, immer näher.

Seit 9 Wochen hieß es Mittwochmorgen also das erste Mal wieder früh aufstehen und früh in Amerika ist nicht, wie in Deutschland 6 Uhr, 6.30 Uhr, nein früh aufstehen hier bedeutet 5.00 Uhr. Doch die Aufregung brachte mich ohne Schwierigkeiten aus dem Bett und um 7.00 Uhr saßen Sam und ich dann auch schon in Sarah's Auto und es ging in Richtung Merrimac. Die Fahrt von "zu Hause" bis zur High School dauert etwa 15 Minuten mit dem Auto und 45 Minuten mit dem Bus. Da kann man sicher verstehen, dass Sam und ich eine bequeme Fahrt im Auto bevorzugen.
Je näher wir zur High School kamen, desto nervöser wurde ich. Tausend Fragen schwirrten mir durch den Kopf : Wie werden die Leute da sein ? Was werden die Schüler von mir, der Neuen, mit dem komischen Akzent, denken ? Hoffentlich werde ich mich nicht verlaufen und was wenn doch ? Letztendlich muss ich sagen, dass es gar nicht so schlimm war. Alle, wirklich alle, ob Lehrer oder Schüler sind so freundlich und hilfsbereit.

Als erstes gab es ein Treffen im Homeroom, wo in meinem Fall alle Schüler, mit W als ersten Buchstaben im Nachnamen, alle Infoformationschreiben, Stundenpläne und Lunchpläne bekamen. Während ich also da saß und mir meinen Stundenplan anschaute, kam eine Durchsagen durch die Lautsprecher, alle standen auf, drehten sich zur amerikanischen Flagge, legten die Hand aufs Herz und sagten einen Spruch auf. Ja ! Ich war irritiert. Um nicht als einzige nichts zu sagen und nicht zu stehen bin ich dann auch einfach mal aufgestanden und habe irgendetwas vor mich hermurmelt. Oh my god, das war mir wirklich unangenehm. Nach dem Homeroom ging es dann zu meiner ersten richtigen Unterrichtsstunde: Journalism. Meine Lehrerin, Mrs. Ducolon, begrüßte mich an der Tür und zeigte mir meinen Platz. Der Unterricht war super. Wir sollten uns 10 Fragen ausdenken, mit denen wir nachher einen Partner intervien konnten In der nächsten Stunde hatte ich Englisch. Wie der Zufall es will, habe ich auch in Englisch Mrs. Ducolon, was, glaube ich, nur von Vorteil sein kann. Nach der Englischstunde ging es weiter zu Chemi und da kam es zu dem ersten kleinen Problem. Englisch war im Raum 103, Chemi jedoch in Raum 191. Also irrte ich durch die Gänge und fand Raum 191 nicht. Zum Glück kam Allyson vorbei, die ich vom Cross Country Practise kenne, und brachte mich zu Chemi. Mein Chemielehrer, Mr. Goguen, begrüßte uns, erzählte uns etwas über das kommende Jahr: Was er von uns erwartet, was wir lernen sollen und was unsere Themen sein werden. Mitten in der Stunde kam wieder eine Durchsage durch die Lautsprecher und alle sophomores ( 10. Klasse ) sollten in die Aula kommen. Da ich jedoch ein Junior ( 11. Klasse ) bin, blieb ich erstmal sitzen und überlegte was ich machen sollte. Mr. Goguen guckte mich schief an und fragte, warum ich denn nicht in die Aula ginge. Also ging auch ich in die Aula. Jedenfalls saßen ich und Carolin ( die andere deutsche Austaushschülerin ), die ich auf dem Weg zur Aula getroffen habe, dann letztendlich mit allen Sophomores in der Aula. Dieses Bild hättet ihr sehen müssen: Caro und ich setzen uns in eine Reihe, die bis jetzt noch ziemlich leer war ( wir waren eine der ersten Schüler ) und redeten ein wenig. Die Aula füllte sich während dessen und füllte sich und füllte sich... doch unsere Reihe blieb leer. Nicht, dass wir in der letzen Reihe saßen. Nein unsere Reihe war recht weit vorne und in der Mitte. Ja wir sind noch Außenseiter. Die neuen, wie gesagt mit dem komischen Akzent. Komisches Gefühl muss ich sagen, man fühlt sich so abgeschoben.
Nach der Besprechung ging es wieder zurück zu Chemi, wir bekamen unsere Bücher und dann klingelte auch schon die Schulglocke zum Unterrichtsschluss ( eine Unterrichtsstunde geht auch hier 45 Minuten). Mein 4. Fach, was ich an diesem Tag hatte, war World History bei Mr. Mandell. Auch er begrüßte uns an der Tür und gab jedem Schüler eine Karte. Auf meiner Karte stand: Nile ( dt.: Nil ). In meiner Geschichtsklasse traf ich Sarah, die auch im Cross Country Team ist. Sie sagte, dass ich mich gerne zu ihr und ihren Freunden setzten könnte und stellte mir Madelleine vor. Kurz darauf kam Mr. Mandell in den Raum und fragt jeden, was auf auf seiner Karte stand. Dass der Nil ein Fluss ist und in Ägypten ( Afrika ) liegt, weiß ich, nur was Ägypten auf English heißt, weiß ich nicht. Also saß ich da, stammelte etwas vor mir hin und fühlte mich erbärmlich. Ja das war der erste Moment an diesem Tag, wo ich am liebsten nur noch geweint hätte. Madelleine half mir glücklicherweise und sagte " The Nile is in Egypt" Na super Nina, Ägypten heißt Egypt. So ein großer Unterschied ist dazwischen jetzt auch nicht. In den Moment war ich mir 100 % sicher, dass jeder aus der Klasse denkt, ich bin dumm. Hmm.. ich hoffe mal, sie tuen es nicht. Aber auch Geschichte ging vorbei und Sarah, Madelleine und ich gingen zu meinem ersten Lunch. Wir hatten an diesem tag A-Lunch. 
Also wenn man sich Highschoolfilme wie High School Musical oder so anguckt, sieht man ja immer diese Gruppen : Footballer, Streber, ... . Und es ist wirklich so. Links sitzen die Footballer, rechts die Streber, dann gibts noch den Tisch der Musiker und so weiter und so fort. Ich hab immer gedacht, das ist eine Erfindung von Disnesy. Beim Lunch unterhielt mich mit ein paar Mädels, aß etwas und dann war er auch schon vorbei. Als nächsten kam: 5. Stunde World Foods bei Mrs. Anderson. Ich weiß nicht wie, aber ich habe ihren Raum sofort gefunden. Ein Sternchen für Nina :). Sie erzählte uns, dass wir im kommenden Semester Rezepte aus 6 verschiedenen Ländern kennenlernen würden ( ja scheinbar auch aus Germany), aber dass wir zuerst lernen würden richtig mit einem Messer und allem anderen umzugehen. Letzendlich verflog auch World Foods und die nächsten beiden Stunden ( Study Hall & Pre Calcus ). Um  14.15 klingelte es zum Schulschluss. Alle Schüler rannten regelrecht aus der Schule, doch Addie und ich gingen zu den "Girls Locker Romms". Von 14.45 Uhr bis 17.00 Uhr hatten wir dann Training. Als ich abends zu Hause war, war ich einfach nur noch müde. I have to say that a day of school and practise is wicked exhausting. But I like it. Ich mag die Leute und alles andere gerne und gehasst habe ich Schule ja auch nie.

Hier ist noch ein Bild von der High School und eins von Sam und mir vor der Schule.
Sam & ich vor unserem ersten TagPentucket Regional High School 1Pentucket Regional High School 2

Katie, Dani, Töni, Dinah, Svenja ich muss sagen, Schule ohne euch ist komisch. Ich hoffe, die Schule in Deutschland ist nicht soooo schlimm und ihr vermisst mich auch ein bisschen ;) Ich jedenfalls hab euch schon an meinem ersten Schultag in allerlei Situationen bei mir gewünscht.

Macht es gut, bis bald. Hugs, kisses and i miss you all ♥

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